Spielberichte

lok mit torlosen remis

SV Traktor Stoltenhagen - ESV Lok Stralsund 0:0

Im Abstiegsduell der Kreisoberliga trat die Männermannschaft beim Tabellenletzten SV Traktor Stoltenhagen an. Trainer Andre Gielow setzte in diesem wichtigen Spiel auf das neue Gesicht von Lok Stralsund, denn mit Justus Berthold, Janik Görs, Richard Zaade, Laurent Broschatt und Nico Haferland standen gleich 5 Spieler unter 20 Jahre zu Beginn auf dem Platz. Beide Mannschaften zeigten in einem intensiven Spiel auf, dass es sich um ein Abstiegsduell handelt. In der ersten Halbzeit hatte Michael Martens die beiden größten Einschussmöglichkeiten zur Führung von Lok Stralsund. Zuerst bekam er den Ball bei einem Standard mit dem Rücken zum Tor, konnte ihn allerdings aus kurzer Distanz nicht mehr auf das Tor bringen. Anschließend bekam nach einem sehenswerten Spielzug über Christian Möller und Marcel Lehmann den Ball, umkurvte Gegenspieler und Torwart, um letztendlich den Ball aus 12 Metern am Tor vorbei zu schieben. Auch Stoltenhagen hatte seine Torchance, die allerdings Andreas Knepper im Stralsunder Tor entschärfte.


Auch in der zweiten Halbzeit ließ die Mannschaft Trainer und Fans verzweifeln. Es war zwar ein offener Schlagabtausch, jedoch hatte Lok die klar besseren Torchancen. Unter anderem verpassten Michael Martens, Richard Zaade, Michael Albrecht und Robert Beise erneut den Führungstreffer, teils sogar aus Nahdistanz. Die Mannschaft brachte sich daher um den verdienten Lohn. Zwischendurch durfte sich Andreas Knepper zwei Mal mit tollen Paraden auszeichnen, so dass sich Lok noch für einen vereintelten Rückstand beim eigenen Torwart bedanken musste. Letztendlich konnte sich keine der beiden Mannschaften über das torlose Remis freuen.


Lok mit Heimniederlage

ESV Lok Stralsund - PSV Ribnitz-Damgarten II 2:3 (1:2)

Nach dem erfolgreichen Rückrundenauftakt mit einem Sieg gegen den Franzburger SV (Torschützen, Broschatt und Lehmann) wollte die Männermannschaft des ESV Lok Stralsund im Heimspiel gegen den PSV Ribnitz-Damgarten II mit Punkten nachlegen.

 

Mit ihrem ersten Angriff in der 9. Spielminute gingen die Gäste in Führung. Der Ball wurde von einem Stralsunder per Kopf unglücklich verlängert, so dass der Gästestürmer wenig Mühe hatte den Ball zum 0:1 ins Tor zu bugsieren. Loks Ausgleich durch Laurent Broschatt wurde vom Schiedsrichter wegen angeblicher Abseitsstellung verwehrt. Im Gegenzug wurde ein Konter von Ribnitz-Damgarten eiskalt zum 0:2 ausgespielt. In der 36. Spielminute verwandelte Laurent Broschatt einen Handelfmeter zum 1:2 Anschluss.

 

Auch in der 2. Halbzeit war Lok sehr engagiert und die Gäste verließen sich noch mehr auf ihr Konterspiel. Zu Beginn der 2. Hälfte ließ ein umstrittener Strafstoß PSV Ribnitz-Damgarten zum dritten Mal über ein Tor jubeln. Lok spielte mit viel Risiko und Andreas Knepper konnte mit drei guten Paraden einen höheren Rückstand verhindern, während Michael Martens und Richard Zaade die größten Chancen auf den Fuß hatten, den Rückstand zu verkürzen. Den besorgte anschließend Marcel Lehmann nachdem er eine geklärte Flanke von Christian Möller sehenswert direkt ins Dreiangel schoss. Leider krönte der junge Janik Görs seine gute Leistung nicht mit einem Tor, denn sein Kopfball in der Schlussphase landete auf der Latte, so dass es letztendlich bei der unglücklichen Heimniederlage blieb.


Lok mit Heimremis

ESV Lok Stralsund - VfB Marlow 3:3 (1:2)

Nach dem Derbysieg wollten die Spieler der Männermannschaft des ESV Lok Stralsund mit einem Heimsieg die rote Laterne der Kreisoberliga abgeben. Zu Gast war der Tabellendritte VfB Marlow. Marlow war von Beginn an spielbestimmend und Lok stand tief in der eigenen Hälfte. Nach 10 Minuten konnte sich Lok erstmals etwas befreien. Der Schiedsrichter brachte etwas Würze in die Partie, als er für beide Mannschaften jeweils einen zweifelhaften Elfmeter pfiff. Michael Albrecht auf Seiten von Lok und Christoph Tews auf Seiten der Gäste verwandelte beide sicher zum zwischenzeitigen 1:1. Für die Hinrunde bezeichnend kassierte Lok einen weiteren Gegentreffer. Erst konnte der Ball nach einer Ecke nicht festgehalten werden, dann versuchen gleich zwei Spieler der Heimelf vergeblich den Ball auf der Linie zu klären, bis der Marlower  Brodhagen den Ball einfach über die Linie drückt. Danach verhinderte Tilmann Tank im Stralsunder Tor im Eins gegen Eins einen höheren Rückstand. Der schöne Flügellauf von Nico Haferland mit anschließender Hereingabe konnte von Richard Zaade nicht verwandelt werden, so dass mit Pausenstand 1:2 die Seiten gewechselt wurden.

 

Die zweite Halbzeit gestaltete Lok offener und die Gäste kamen lange nicht richtig ins Spiel. Bereits in der 55. Minute konnte der Ausgleich bejubelt werden. Michael Martens verwandelte eine Ecke direkt zum 2:2. Leider antwortete Lok mit dem nächsten Blackout, denn nach einem absichtlichen Handspiel verwandelte Tews per Elfmeter zum 2:3 für die Gäste. Michael Albrechts direkter Freistoß wurde anschließend gerade noch über die Latte gelenkt. Lok belohnte sich an diesem Tag selbst, denn analog zum 1:2 stand diesmal Kapitän Oliver Gielow richtig und markierte in der 85. Minute den 3:3 Ausgleich. Bei diesem leistungsgerechten Unentschieden blieb es bis zum Abpfiff.


Lok siegt im Stralsunder Derby

ESV Lok Stralsund - Stralsunder FC 2:1 (1:0)

Am 13. Spieltag der Kreisoberliga empfing die Männermannschaft des ESV Lok Stralsund den Stralsunder FC. Neben dem Derbycharakter war es für beide Mannschaften wichtig weitere Punkte für den Klassenerhalt zu sichern. Lok trat als Tabellenletzter an und begegnete in der ersten Halbzeit dem Stralsunder FC auf Augenhöhe. Bei dem insgesamt fair geführten Derby begann Lok gut. Bereits nach wenigen Sekunden hatte Lok durch Richard Zaade eine gute Einschussmöglichkeit. In der 23. Spielminute entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter für Lok, welchen Michael Albrecht sicher zum 1:0 verwandelte. Voraus gegangen war ein Foul vom SFC Torwart an Marcel Lehmann. Bis zur Halbzeit hatte der SFC zwei Großchancen. Erst landete ein Kopfball auf der Latte und wenig später sprang der Ball vom Innenpfosten wieder ins Spielfeld zurück.

 

Mit der 1:0 Pausenführung ließ sich Lok in der 2. Halbzeit schnell zurückdrängen. Der Stralsunder FC hatte das Spiel über weiter Strecken nun im Griff. Lok verteidigte tapfer und hatte irgendwo immer die passende Antwort oder noch ein Abwehrbein dazwischen. Ein schneller Gegenstoß von Lok brachte dann die Vorentscheidung. Laurent Broschatt spielte Michael Albrecht im Strafraum frei und Albrecht zog den Ball zum 2:0 in den Winkel, nachdem er erst noch seinen Gegenspieler ausspielte. In der Schlussphase warfen die Gäste alles nach vorn. Lok hatte nun ebenfalls zwei hochkarätige Chancen. Torsten Fiebelkorn und Nico Haferland brachten den Ball jeweils aus aussichtsreicher Position nicht im Tor unter. In der 90. Spielminute kam der SFC durch einen direkten Freistoß von Enrico Kutz noch zum Anschlusstreffer. Die 5 Minuten Nachspielzeit reichten allerdings nicht mehr zum Ausgleich. In der Schlusssekunde verletzte sich Max-Robert Konrad bei einem hart geführten Zweikampf, dem auf diesem Wege gute Besserung und schnelle Genesung von Lok Stralsund gewünscht wird.


Aus für Lok Stralsund im Achtelfinale des Kreispokals

SV Gingst - ESV Lok Stralsund 4:3 (1:2)

Im Achtelfinale des Kreispokals musste sich die Männermannschaft des ESV Lok Stralsund beim SV Gingst mit 4:3 geschlagen geben. In einer tiefen Abwehr versuchte Gingst möglichst auf Konter zu warten. Lok ging mit 0:1 in Führung nachdem sich Michael Albrecht im Strafraum durchgesetzt hatte und Mario Krummheuer die Verwirrung des Gastgebers zur Führung ausnutzt. Mitte der Halbzeit konnte Gingst mit der ersten Torchance ausgleichen. Einen strammen Schuss aus 20 Metern konnte Loks Torhüter Sören Husen nur abklatschen und ein Gästestürmer glich aus. Mit einem schönen Spielzug belohnte sich Lok mit der 1:2 Pausenführung. Über Michael Albrecht kam der Ball zu Marcel Lehmann, dessen Flanke Robert Beise mit einem Schuss durch die Hosenträger des Torwarts einnetzte.

 

In der 2. Halbzeit glichen die Gastgeber durch einen direkten Freistoß aus. Mario Krummheuer und Richard Zaade hatten die erneute Führung für Lok auf dem Fuß. Während der fällige Elfmeterpfiff bei Michael Albrecht ausblieb und der Schiedsrichter das Foul auf außerhalb des Strafraums legte, lag er auf der anderen Seite voll daneben. Einen harmlosen Zweikampf legte er spontan in den Strafraum und ermöglichte damit den 3:2 Führungstreffer des Gastgebers durch Elfmeter. Lok machte hinten auf und kassierte nach einer Ecke sogar noch das 4:2. Die Belohnung für die Offensivbemühungen blieb zunächst aus. Erst in der 90. Spielminute erzielte Michael Albrecht mit einem Fernschuss den direkten 4:3 Anschlusstreffer. Der Schiedsrichter hatte anscheinend keine Lust auf Verlängerung und pfiff trotz Foul und anschließendem Handspiel im Strafraum von Gingst die Partie einfach ab.


Erneute Heimniederlage

ESV Lok Stralsund - SV Steinhagen 0:1 (0:0)

Loks Mario Krummheuer (rotschwarzes Trikot) wird von Steinhagens Johannes Michel unter Druck gesetzt.
Loks Mario Krummheuer (rotschwarzes Trikot) wird von Steinhagens Johannes Michel unter Druck gesetzt.

Eine Heimniederlage musste die Männermannschaft des ESV Lok Stralsund hinnehmen. Zu Gast war die Mannschaft des SV Steinhagen, welche mit 0:1 die Oberhand behielt. Nach den ersten 10 Minuten gegenseitigem Abtasten, fanden die Stralsunder besser in die Partie. Besonders gefiel die Defensive, welche letztendlich nur eine richtige Torchance zuließ. Robert Beise hatte die Führung auf dem Fuß, aber sein Schuss konnte geblockt werden. Nach einer Notbremse an Richard Zaade, bekam der Abwehrspieler von Steinhagen überraschend nur die gelbe Verwarnung ausgesprochen. Den fälligen Freistoß von Michael Albrecht hielt Steinhagens Brähmer sehenswert. Erneut enteilte Richard Zaade seinen Gegenspielern, scheiterte jedoch im eins gegen eins am Torwart. Auch weitere Strafraumsituationen blieben ungenutzt, so dass es mit 0:0 zur Pause ging.

Loks Jens Palleit (links) im Zweikampf mit Steinhagens Christian Keil (rechts).
Loks Jens Palleit (links) im Zweikampf mit Steinhagens Christian Keil (rechts).

In der 2. Halbzeit wurde von Steinhagen reagiert und die Mannschaft umgestellt. Eine schnell ausgespielte Ecke belohnte Steinhagen mit der Führung. Torschütze per Kopf war Hogreve. Das nun selten strukturierte Spiel lebte von der Spannung bis in die letzte Sekunde. Beide Mannschaften versäumten es Tore zu schießen, auch wenn insgesamt nicht viele Torchancen heraussprangen. Auch die Direktabnahme von Kapitän Oliver Gielow nach der Ecke von Michael Martens blieb ohne Erfolg. So blieb es bis zum Schluss bei der knappen Führung und die Spieler von Lok standen trotz ansprechender Leistung erneut ohne Punkt da.


Lok mit deutlicher Niederlage beim Tabellenführer

FSV Garz 1947 - ESV Lok Stralsund 6:1 (2:0)

Im Auswärtsspiel beim Tabellenführer FSV Garz gab es für die Männermannschaft des ESV Lok Stralsund nichts zu holen und es setzte letztendlich eine deutliche 6:1 Niederlage. Dabei sahen die ersten 45 Minuten der Stralsunder vielversprechend aus. Trotz besserer Spielanlage von Garz, hatte Lok durch Mario Krummheuer, Robert Beise, Michael Albrecht, Oliver Gielow, Marcel Lehmann und Richard Zaade gleich 6 hochkarätige Chancen. Tore wurden nicht erzielt und anschließend bestrafte sich die Mannschaft dann selbst. Während das 1:0 für Garz noch unter die Kategorie vermeidbar fällt, wurde Garz die 2:0 Pausenführung durch einen katastrophalen Rückpass eines Stralsunder praktisch geschenkt. 

 

In der 2. Halbzeit gelang Garz früh durch einen Doppelschlag die Erhöhung auf 4:0, so dass das Spiel entschieden war. Zwischenzeitig gelang nur noch Michael Albrecht der Ehrentreffer durch einen verwandelten Foulelfmeter, nachdem Mario Krummheuer gefoult worden war. Mit frischen Kräften schraubte der Gastgeber das Endergebnis sogar noch auf 6:1 hoch.


Lok mit Heimniederlage

ESV Lok Stralsund - SV Samtens 2:3 (0:3)

Nachdem in der Vorwoche der Einzug in die nächste Pokalrunde beim FSV Altenkirchen mit 2:4 (Torschützen: Krummheuer, Albrecht, Martens, Haferland) geglückt war, wollte die Männermannschaft des EV Lok Stralsund im Heimspiel gegen SV Samtens nachlegen. Samtens ging früh durch eine Ecke in Führung. Nachdem Mario Krummheuer zu Unrecht den 1:1 Ausgleich aberkannt wurde, ging Samtens erneut nach einer Standardsituation mit 0:2 in Führung. Was Lok in dieser ersten Halbzeit bot, war enttäuschend für Trainer und Fans, insbesondere nach der guten Trainingsleistungen in dieser Woche. Einzig Kapitän Oliver Gielow setzte mit einem Pfostenschuss noch ein Highlight. Mit einfachen Mitteln beherrschte Samtens das Spiel und baute die Führung zur Halbzeit auf 0:3 aus.

 

Ob es an der fälligen Kabinenpredigt von Trainer Andre Gielow oder den späteren Auswechselungen lag bzw. sich Samtens zu sich zu sicher fühlte, ist nicht sicher zu sagen, jedoch wurde das Spiel zum Schluss spannend. Nachdem der eingewechselte Richard Zaade den Ball aus 20 Metern ins Tor donnerte, kam doch wieder etwas Hoffnung bei den Stralsundern auf. Mit einem Heber von der Strafraumkante erhöhte Mario Krummheuer schlitzohrig auf 2:3. In der Schlussphase überschlugen sich die Ereignisse. Mit Verletzungen, eine berechtigte Ampelkarte für einen Lok Verteidiger sowie viel Kampf, Krampf und Biss in den Zweikämpfen endete die Partie. Loks Laurent Broschatt hatte die letzte Chance zum Ausgleich auf dem Fuß, sein direkter Freistoß ging allerdings am Tor vorbei.


Lok mit wichtigem Heimsieg

ESV Lok Stralsund - TSV 1862 Sagard 3:2 (2:2)

Die Männermannschaft des ESV Lok Stralsund empfing den TSV 1862 Sagard. Beide Mannschaften wollten mit einem Sieg einen Sprung nach oben in der Tabelle machen. Auf dem Spielfeld wurde Werbung für den Kreisfußball getrieben, denn die Zuschauer sahen trotz überschaubaren Fußballs zahlreiche Torchancen, Tore, Fehlentscheidungen, arrangierte sowie teils verzweifelnde Trainer und verbissene Zweikämpfe. 

 

Lok begann hellwach die Partie, leider wurde Michael Albrechts 1:0 Führungstreffer zu Unrecht nicht anerkannt. Mit dem ersten Angriff nach 10 Minuten erzielte die Gäste die 0:1 Führung. Lok brauchte ein paar Minuten um sich davon zu erholen und antwortete in Person von Mario Krummheuer. Er köpfte einen Freistoß von Michael Albrecht zum Ausgleich ein, wobei er ähnlich ungedeckt im Strafraum sich befand, wie der Sagarder beim ersten Tor. Durch einen erfolgreich verwandelten Handelfmeter von Michael Albrecht ging Lok mit 2:1 in Führung. Weitere Chancen wie z.B. durch Marcel Lehmann, welcher sich schön auf der Außenbahn durchsetzte, blieben ungenutzt. Ärgerlich, dass Lok nicht mit der Führung in die Halbzeit ging, denn durch einen direkten Freistoß glichen die Sagarder zum 2:2 aus. 

 

In der 2. Halbzeit wog das Spiel hin und her. Bei einem Konter hatte Lok Überzahlspiel und Nico Haferland spielte mit einem schönen Pass durch die Gasse Mario Krummheuer frei. Krummheuer wurde regelwidrig im Strafraum gestoppt, so dass Michael Albrecht erneut vom Elfmeterpunkt einnetzen durfte. Den anschließenden Sturmlauf der Gäste überstanden die Stralsunder. Kurz vor dem Abpfiff konnte sich dann auch Loks Torwart Tilmann Tank auszeichnen, mit einer Fußabwehr sicherte er den Heimsieg.


Lok mit erneuter Auswärtsniederlage

SV Rot-Weiss Trinwillershagen II - ESV Lok Stralsund 4:0 (3:0)

Die Männermannschaft des ESV Lok Stralsund musste eine klare 4:0 Auswärtsniederlage in Trinwillershagen hinnehmen. Die ersten 20 Minuten stand Lok sicher und versuchte aus einer tiefen Abwehr den SV Rot-Weiss Trinwillershagen II das Aufbauspiel zu erschweren. In der 21. Minute fiel der Führungstreffer für den Gastgeber, nachdem Lok nicht in der Lage war, einen Spielzug über mehrere Stationen zu stoppen. Unglücklicher Weise fiel der Klärungsversuch direkt vor dem Triner Stürmer – 1:0. Lok antwortete mit 2 herausgespielten Chancen über die Außen. Diese blieben unbelohnt, wie der Kopfball von Kapitän Oliver Gielow, welcher an die Latte sprang. Loks Torwart genehmigte den Trinern ein Gastgeschenk, als er den Ball an einen Triner Spieler verdaddelte. Mit einem sehenswerten Spielzug erhöhte Trin mit dem Pausenpfiff auf 3:0. Erneut hatte Lok mehrere Chancen den Spielzug zu vereiteln, jedoch wurde entweder die falsche Entscheidung gewählt oder der Klärungsversuch nicht konsequent durchgeführt.

 

Mit der sicheren Führung im Rücken genehmigte Trin sich in der 2. Halbzeit ein paar Auszeiten und ließ einige Chancen für Lok zu. Mario Krummheuer, Michael Albrecht, Carsten Radtke und Nico Haferland konnten nicht den Anschlusstreffer erzielen. Mit einem direkten Freistoßtor erhöhte Trin noch auf den 4:0 Endstand.


Remis an der Kupfermühle

ESV Lok Stralsund - SV Traktor Stoltenhagen 3:3 (1:3)

Lok wollte sich endlich für die letzten guten Spiele belohnen, dies gelang in den ersten 20 Minuten auch ganz gut, besonders Nico Haferland, Laurent Broschatt und Michael Albrecht kombinierten richtig gut im Mittelfeld. Von Stoltenhagen bisher nichts zu sehen. Nach einem Ballgewinn von Laurent Broschatt kommt der Ball etwas glücklich zu Michael Albrecht, der Richard Zaade einen schönen Pass in den Lauf spielt und dieser eiskalt zum 1:0 verwandelt. Bis zu diesem Zeitpunkt spielte die Lok richtig guten Fussball,  jedoch wurde zu wenig über die außen gespielt, besonders Mario Krummheuer  wurde zu selten angespielt. Nach einem schnellen Gegenzug konnte Michael Albrecht den Gegenspieler fair vom Ball trennen, der Schiedsrichter gab trotzdem Freistoß und keiner wusste warum. Stoltenhagen bedankte sich mit dem 1:1. Danach nur noch die Gäste am Drücker. Nach zwei individuellen Fehlern der Hintermannschaft konnte Stoltenhagen auf 1:3 erhöhen und die Lok konnte sich bei ihrem Schlussmann Sören Husen bedanken, dass es beim 1.3 blieb.

 

In der zweiten Halbzeit ein ganz anderes Spiel. Die Lok über Mario Krummheuer und Marcel Lehmann immer gefährlich. Nach einem schönen Pass von Marcel Lehmann in den Lauf von Michael Albrecht spielte dieser Mario Krummheuer an der Strafraumgrenze frei. Mit einer schönen Einzelaktion und einem platzierten Schuss erzielte Mario Krummheuer den Anschlusstreffer. Danach noch Möglichkeiten für Richard Zaade, Torsten Fiebelkorn und Oliver Gielow das Spiel zu drehen. Aber erst ein Foul an dem starken Marcel Lehmann im 16 Meter Raum und den darauf verwandelten Elfmeter durch Michael Albrecht brachte den verdienten Ausgleich. An diesem Tag war mehr drin, aber die Lok in den entscheidenden Situationen zu unkonzentriert.


Erneute Auswärtsniederlage

PSV Ribnitz-Damgarten II - ESV Lok Stralsund 3:1 (1:0)

Erneut mit einer Auswärtsniederlage fuhr die Männermannschaft des ESV Lok Stralsund nach Hause. Beim PSV Ribnitz-Damgarten II verlor man letztendlich mit 3:1. Als Fazit von Trainer Andre Gielow wurde erklärt, dass Ribnitz-Damgarten im entscheidenen Moment weniger Fehler auf dem Feld geleistet hat und dementsprechend als Sieger vom Platz geht. Dabei sah die erste Halbzeit nicht nach einer Niederlage aus. Lok hatte durch Mario Krummheuer, Andreas Knepper und Michael Albrecht Torchancen. Ganz knapp an der Führung vorbei ging Kapitän Oliver Gielows Freistoß, welcher vom Innenpfosten wieder aus dem Tor sprang. Die Spieler haderten zur Halbzeit mit einem unglücklichen Abspielfehler in der Abwehr, der die Gastgeberführung ermöglichte, sowie um zwei nicht gegebene Elfmeter durch absichtliche Handspiele im Strafraum.

 

In der zweiten Halbzeit fand Lok nicht richtig ins Spiel. Immer wieder konnte der Spielaufbau mit einfachen Mitteln gestört werden. Torgefahr entstand bei Lok nur durch die Vielzahl an Freistöße. Ribnitz-Damgarten verlegte sein Spiel auf Konter und erwischte Lok eiskalt. Zwei blitzsaubere Kontertore und der Gastgeber führte mit 3:0. Erst in der Schlussphase und der zwischenzeitlichen Überzahl durch Platzverweis bekam Lok reihenweise Chancen. Bezeichnend an diesem Tag, dass Mario Krummheuers Schuss Millimeter am Tor vorbei ging und auch Michael Albrechts Gewaltschuss noch gerade geklärt worden konnte. Den Schlusspunkt setzte Marcel Lehmann mit dem Anschlusstreffer, der damit seine fleißige Leistung belohnte.


Lok startet mit Niederlage

VfB Marlow - ESV Lok Stralsund 2:1 (1:0)

Mit einer Niederlage startet die Männermannschaft des ESV Lok Stralsund in die neue Kreisoberligasaison. Beim aktuellen Pokalsieger VfB Marlow unterlag die Mannschaft knapp mit 2:1.

 

Lok begann stärker und ließ den Gastgeber in den ersten 20 Minuten nicht zur Entfaltung kommen. Immer wieder ging das Aufbauspiel von Marlow in der Abwehr hin und her. Michael Martens, Laurent Broschatt und Michael Albrecht blieben bei ihren Torchancen erfolglos. Loks reguläre Führung wurde wegen angeblicher Abseitsstellung nicht anerkannt. Nach einer Ecke schoss Michael Martens den Ball an den Pfosten und den Abpraller wurde verwandelt - zu Unrecht kein Tor. Kurz vor dem Pausenpfiff ermöglichte ein Fehler in der Stralsunder Abwehr die überraschende Führung von Marlow. Tilmann Tank im Stralsunder Tor konnte erst den Ball gut abwehren, war aber im Nachschuss machtlos. 

 

In der 2. Halbzeit war das Spiel ausgeglichen und Marlow blieb durch Konter stets gefährlich. Lok bekam die Bälle selten in die gefährliche Zone, da Marlow defensiv nun gut stand. Das 2:0 durch Marlow nach einem Einwurf, war durch einen Doppelpass gut heraus gespielt.  Nach einem erfolgreich verwandelten Handelfmeter von Michael Albrecht warf Lok noch einmal alles nach vorne. Marcel Lehmann hatte die große Chance zum Ausgleich. Er konnte allerdings die schöne Hereingabe von Mario Krummheuer aus Nahdistanz nicht verwerten. So blieb es bei einem glücklichen Heimerfolg für Marlow.